Externer KI-Beauftragter für Unternehmen – deutschlandweit aus Berlin

KI-Compliance und Datenschutz gemeinsam denken

Ablauf der KI-Beratung

  • Bestandsaufnahme – Wir klären Ziele und Fragen.
  • Lückencheck – Wo stehen Sie? Wo hakt’s?
  • Benennung – Wir übernehmen offiziell die Rolle “Externer KI-Beauftragter”.
  • Dokumente & Regeln – Was nötig ist, bereiten wir verständlich auf.
  • Begleitung – Schulungen, Updates, jährliche Checks, Unternehmensrichtlinie.

Mit Wiemer Arndt profitieren Sie mehrfach

Sie mindern nicht nur Ihr unternehmerisches Haftungsrisiko durch den EU AI Act, sondern punkten mit einer transparenten und compliant gestalteten KI-Governance auch bei Kunden, Auftraggebern und Partnern.

KI-Compliance für Ihr Unternehmen

Eine Auswahl zufriedener Kund : innen

Mitgliedschaften und Zertifikate

Bereiche der KI

Chancen und Herausforderungen für Unternehmen

KI-Beratung für Unternehmen: Einführung, Governance & AI-Act-Compliance

KI-Beauftragter im Unternehmen: Aufgaben, Pflichten und Umsetzung

Externer KI-Beauftragter für Unternehmen – in Berlin und deutschlandweit

KI-Beratung und Bestellung eines externen KI-Beauftragten

Dieses Angebot zur Bestellung eines externen KI-Beauftragten richtet sich an alle Unternehmen, die KI-Anwendungen rechtssicher, nach Compliance-Norm und ethisch vertretbar in ihrem Arbeitsalltag implementieren möchten.

Bestellungspauschale zum KI-Beauftragten nach EU-AI-Act:

Aufgaben eines externen KI-Beauftragten

  • Prüfung und Beratung

Inklusive:

  • Berufung als externer KI-Beauftragter
  • Erstellung einer KI-Richtlinie für Ihr Unternehmen
  • persönliche Betreuung mit festem Ansprechpartner
  • Gap-Analyse (Statuscheck)
  • Remote, auf Wunsch auch vor Ort
  • Unterstützung rund um ethische Themen, Einführung von KI in Ihrem Unternehmen, TOM, DSGVO u.v.m.
  • Regelmäßige Audits Ihrer Prozesse, Tätigkeitsberichte
  • Maßnahmenplan und Priorisierung
  • Für KMUs, Konzerne und soziale Träger und Einzelunternehmer
  • Regelmäßige Updates zur KI-Gesetzgebung
  • Umfassende Dokumentation, KI-Verzeichnis, Richtlinien, Vorlagen und Muster

Preisgrundlage

Die Preise richten sich nach Unternehmensgröße.
Wir senden Ihnen auf Wunsch gern ein individuelles Angebot zu.

KI-Beauftragter Datenschutzkonform

Start

Bis 20 Mitarbeiter
€184,87 monatlich

KI-Beauftragter bundesweit

Boost

Bis 50 Mitarbeiter
€330,00 monatlich

KI-Beauftragter DSGVO konform

Scale

Bis 100 Mitarbeiter
€550,00 monatlich

KI-Beauftragter Berlin

Pro

Bis 250 Mitarbeiter
€660,00 monatlich

KI Beauftragter Audit

KI Start Audit

Das „Must-do“ für alle Unternehmen, die KI oder/und GPAI einsetzen

Erst-Audit zur Einordnung der KI-VO

Risikobewertung und Klassifizierung

Bestandsaufnahme der bestehenden oder geplanten KI-Systeme

Handlungsempfehlungen zur KI-Compliance und Risikominimierung

Erstellung eines Maßnahmenplans

Abschlussgespräch der nächsten Schritte

Wir erstellen Ihre KI Unternehmensrichtlinie

2.050 € einmalig

Vergleich KI-Beauftragter extern/intern

Thema Intern Externer KI-B. (mit uns)
Zeitaufwand Hoch, neben dem Tagesgeschäft Planbar, wir nehmen Arbeit ab
Wissen Muss aufgebaut werden Sofort da
Unabhängigkeit Begrenzt Neutraler Blick von außen
Verfügbarkeit Hängt an einzelnen Personen Vertretung & feste Reaktionszeiten
Skalierung Schwer Prozesse sind erprobt

Fazit: Für die meisten KMU ist extern schneller, günstiger und stressfreier.

Was wir bieten

  • Berufung als externer KI-Beauftragter
  • persönliche Betreuung mit festem Ansprechpartner
  • Vor Ort und/oder Remote
  • Unterstützung rund um ethische Themen, Einführung von KI in Ihrem Unternehmen, TOM, DSGVO, Schulungen, Auditierung u.v.m.
  • Audits Ihrer Prozesse
  • Für KMUs, Konzerne und soziale Träger und Einzelunternehmer
  • Regelmäßige Updates zur KI-Gesetzgebung
  • Umfassende Dokumentation, Vorlagen und Muster

Treten Sie direkt unverbindlich mit uns in Kontakt für detaillierte Informationen zu unserem Angebot als KI-Beauftragter

Shop-Produkt KI-Beauftragter
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Ihr externer KI-Beauftragter für EU AI Act Compliance

Mit Wiemer Arndt sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite bei der Implementierung von KI-Systemen.

Lassen Sie uns gemeinsam Ihre KI-Systeme rechtssicher gestalten und alle Compliance-Anforderungen erfüllen. Mit externen KI-Beauftragten von Wiemer Arndt erhalten Sie professionelle KI-Governance.

KI Beauftragter Audit

Warum sprechen viele Vorteile für einen externen KI-Beauftragten?

Es sprechen viele Vorteile für die Bestellung eines externen KI-Beauftragten (Auch KI-Officer / AI-Officer). Zum einen bindet die interne Beauftragung eines KI-Beauftragten erhebliche personelle Ressourcen. Mit der Bestellung eines externen KI-Beauftragten können Sie also Personalkapazitäten und die Kosten für die umfassende Weiterbildung des jeweiligen Mitarbeiters in KI-Recht und Compliance einsparen.

Zum anderen hat ein externer KI-Beauftragter einen professionellen und objektiven Blick auf die KI-Systeme und Organisationsabläufe und ist weniger von internen Interessenskonflikten betroffen. Dies ist besonders wichtig bei der Bewertung von Hochrisiko-KI-Systemen und der Implementierung menschlicher Kontrolle.

Es gibt keine ausdrückliche gesetzliche Pflicht, einen KI-Beauftragten (AI Officer) zu benennen. Verbindlich ist u. a. Art. 4 AI Act: Unternehmen müssen angemessene KI-Kompetenz sicherstellen (Schulungen, Prozesse, Zuständigkeiten). Die Benennung einer verantwortlichen Ansprechstelle/AI Officer ist ein wirksamer Weg, diese Pflichten umzusetzen – besonders bei Hochrisiko-Systemen.

Das All-Inclusive-Paket: KI-Governance und Datenschutz aus einer Hand

Sie möchten gern das All-Inclusive-Paket, um alle Unternehmensprozesse und KI-Systeme möglichst compliant zu gestalten? Dann bieten wir Ihnen gern die Kombination aus der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten und eines externen KI-Beauftragten an. Dies empfiehlt sich insbesondere für IT-lastige, digitale Unternehmen sowie Organisationen mit komplexen KI-Anwendungen und der vermehrten Nutzung von Hochrisiko-KI-Systemen.

Sie beschäftigen bereits einen internen KI-Verantwortlichen und möchten ihn gern regelmäßig mit aktuellem Fachwissen zum EU AI Act unterstützen? Dann wählen Sie doch eine Kombination aus interner Kompetenz und externer KI-Beratung. Wir unterstützen Ihren Mitarbeiter dann gern in allen Belangen der KI-Compliance.

EU AI Act vs. Datenschutz: Warum KI-Governance über DSGVO hinausgeht

Der Schutz bei KI-Systemen ist ein wichtiges Thema in der heutigen Gesellschaft, insbesondere in Bezug auf die sich ständig verändernden Technologien und das Aufkommen neuer KI-Regulierung. In der EU sind die wichtigsten Regelwerke der EU AI Act (KI-Verordnung) und die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Obwohl beide Gesetze Schutzfunktionen haben, gibt es wesentliche Unterschiede und Ergänzungen.

Gemeinsamkeiten zwischen EU AI Act und DSGVO

Eines der offensichtlichsten Merkmale, die EU AI Act und DSGVO gemeinsam haben, ist ihr Schutzzweck. Beide Regelwerke sollen Sicherheit gewährleisten, indem sie festlegen, wie Unternehmen und Organisationen mit Daten und KI-Systemen umgehen müssen. Sie legen auch fest, welche Rechte Personen haben, um sich vor risikoreichen KI-Anwendungen zu schützen. Dies bedeutet, dass sowohl der EU AI Act als auch die DSGVO bestimmte Anforderungen an die Verarbeitung und den Einsatz von KI-Systemen stellen. Seit dem 01.08.2024 ist der EU AI Act in Kraft, mit einer gestaffelten Anwendung bis zum 02.08.2026/2027 +.

Unterschiede: Warum ein KI-Officer mehr als nur Datenschutz abdeckt

Trotz einiger Gemeinsamkeiten gibt es deutliche Unterschiede zwischen dem EU AI Act und der DSGVO. Der größte Unterschied liegt in ihrem Anwendungsbereich: Der EU AI Act regelt KI-Systeme unabhängig davon, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die DSGVO hingegen gilt nur bei der Verarbeitung personenbezogener Daten.

Risikoklassifizierung von KI-Systemen

Der EU AI Act unterscheidet zwischen verschiedenen Risikoklassen (unannehmbares Risiko, hohes Risiko, begrenztes Risiko, minimales Risiko) und definiert entsprechende Anforderungen.

KI-Ethik und Fairness

Über Datenschutz hinaus müssen KI-Systeme ethischen Grundsätzen entsprechen, Diskriminierung vermeiden und Transparenz gewährleisten.

Menschliche Aufsicht

Hochrisiko-KI-Systeme erfordern meaningful human oversight – eine Anforderung, die über klassischen Datenschutz hinausgeht.

Technische Dokumentation

Umfassende Dokumentationspflichten für KI-Systeme, Algorithmen und Trainingsverfahren sind spezifisch für KI-Governance erforderlich.

Beispiele für Hochrisiko-KI-Systeme:

KI-Systeme in der Personalauswahl und Bewerbermanagement, Kreditscoring und Finanzdienstleistungen, medizinische Diagnostik und Gesundheitswesen, biometrische Identifikation und Überwachung, Bildungsbewertungen und Prüfungssysteme, sowie KI in kritischen Infrastrukturen wie Verkehr und Energieversorgung.

Warum menschliche Kontrolle bei KI-Systemen unverzichtbar ist:

Menschliche Aufsicht (Human Oversight) ist ein Kernprinzip des EU AI Act und für Hochrisiko-KI-Systeme verpflichtend. Dies bedeutet, dass qualifizierte Personen in der Lage sein müssen, KI-Entscheidungen zu verstehen, zu überwachen und bei Bedarf zu korrigieren oder zu stoppen. Die menschliche Kontrolle stellt sicher, dass KI-Systeme verantwortungsvoll eingesetzt werden und ethischen Standards entsprechen.

Was sind Hochrisiko-KI-Systeme und warum ist menschliche Kontrolle unverzichtbar?

Hochrisiko-KI-Systeme sind laut EU AI Act solche, die ein erhebliches Risiko für Gesundheit, Sicherheit oder Grundrechte von Personen darstellen können. Diese unterliegen besonderen Compliance-Anforderungen und strikten Auflagen.

Auf welche rechtlichen Grundlagen stützt sich unsere KI-Expertise?

Unsere Qualifikation als externe AI-Officer basiert auf einer umfassenden Fortbildung zu allen relevanten rechtlichen und technischen Aspekten der KI-Governance:

  • EU AI Act (KI-Verordnung): Tiefgehende Kenntnisse der gesetzgeberischen Ziele, des Gesetzgebungsprozesses, der Anwendbarkeit und Risikoklassifizierung sowie der spezifischen Anforderungen an Anbieter und Betreiber von KI-Systemen.
  • Risikoklassifizierung und Compliance: Expertise in der Bewertung, in welche Risikoklasse KI-Systeme fallen und welche Anforderungen sich daraus für Anbieter und Betreiber ergeben, einschließlich der Durchsetzungsmechanismen des AI Acts.
  • KI-Ethik aus rechtlicher Perspektive: Verständnis der ethischen Anforderungen an KI-Systeme und deren rechtliche Implementierung im Unternehmenskontext.
  • Trainingsdaten-Compliance: Kenntnisse zu Herkunft, Risiken und Pflichten bei Trainingsdaten, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen von Datenschutz und Urheberrecht sowie Dokumentations- und Nachvollziehbarkeitspflichten.
  • Risikomanagement in KI-Projekten: Expertise in Risikofolgenabschätzung, Risikomonitoring und der systematischen Bewertung von KI-Risiken im Unternehmen.
  • ISO/IEC 42001 Standard: Kenntnisse des internationalen Standards für KI-Managementsysteme, dessen Aufbau, Kernprinzipien und praktische Implementierung.
Christian Arndt

Christian Arndt

Digitales

Christian Arndt ist Dozent für Onlinemarketing an zahlreichen Universitäten. Er unterstützt mittlere Unternehmen bei der Beratung, Konzeption, Umsetzung und datenschutzrechtlicher Bewertung von Internetpräsenzen und digitalen Anwendungen. Zudem ist er zertifizierter KI-Beauftragter.

Das Wichtigste zum Thema KI-Beauftragter in Kürze

Wenn Sie KI einsetzen oder planen, ist eine verantwortliche Person sinnvoll – oft gefordert von Kunden oder Standards. Extern geht es schneller und unabhängiger.

Der Einstieg ist in 5 bis 10 Werktagen abgeschlossen. Im ersten Schritt führen wir das kostenlose Erstgespräch durch, anschließend folgt die offizielle Bestellung und eine Gap-Analyse Ihrer bestehenden oder geplanten KI-Systeme. Innerhalb der ersten 30 Tage entsteht der Maßnahmenplan inklusive Priorisierung, die KI-Richtlinie und das KI-Verzeichnis. Schulungen, Audits und laufende Begleitung schließen sich an. Komplexere Audits bei Konzernen oder bei mehreren Hochrisiko-Systemen können länger dauern – wir kommunizieren den Zeitplan transparent nach der Bestandsaufnahme.

Eine klare To-do-Liste, Vorlagen/Dokumente, Schulungen und eine feste Ansprechperson für Rückfragen.

Wir arbeiten nach klaren Regeln, schließen Verträge zur Auftragsverarbeitung und speichern nur, was nötig ist.

ISO/IEC 42001 ist die erste internationale Norm für ein Managementsystem für KI. Sie hilft Organisationen, den Einsatz von KI sicher, transparent und verantwortungsvoll zu steuern. Die Zertifizierung stärkt Vertrauen und zeigt nach außen gelebte Compliance.

Der EU AI Act ist das erste EU-Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Er ordnet KI-Systeme nach Risikostufen und legt dafür verbindliche Vorgaben fest. Die Verordnung tritt ab 2024 schrittweise in Kraft, mit Übergangsfristen von bis zu zwei Jahren.

Timeline:

Ja, beide Funktionen können von derselben Person ausgeübt werden, sofern die nötigen Qualifikationen für beide Rechtsgebiete vorliegen und keine Interessenkonflikte bestehen. Diese Kombination ist sogar empfehlenswert, weil sich KI-Governance und Datenschutz inhaltlich stark überschneiden – etwa bei der Bewertung von KI-Trainingsdaten oder automatisierten Entscheidungen mit personenbezogenen Daten. Wiemer Arndt bietet beide Rollen aus einer Hand an und reduziert so Schnittstellen, Abstimmungsaufwand und Gesamtkosten. Besonders für IT-lastige Unternehmen und Organisationen mit Hochrisiko-KI ist das All-Inclusive-Paket aus externem DSB und externem KI-Beauftragten der wirtschaftlichste Weg.

Nein, eine ausdrückliche gesetzliche Pflicht zur Benennung eines KI-Beauftragten gibt es nicht. Verbindlich ist Art. 4 EU AI Act: Unternehmen müssen ausreichende KI-Kompetenz sicherstellen – durch Schulungen, klare Zuständigkeiten und dokumentierte Prozesse. Die Benennung eines KI-Beauftragten ist der effizienteste Weg, diese Pflicht nachweisbar umzusetzen, insbesondere wenn Hochrisiko-KI-Systeme eingesetzt werden oder Kunden, Auftraggeber oder Auditoren Nachweise verlangen.

Der EU AI Act ist eine Verordnung und gilt direkt in allen EU-Mitgliedstaaten, einschließlich Deutschland. Unterschiede können bei der Aufsichtsstruktur und Durchsetzung entstehen. In Deutschland wird die Bundesnetzagentur als zentrale Marktüberwachungsbehörde fungieren. Nationale Besonderheiten können sich bei der Auslegung bestimmter Vorschriften ergeben.

Ein externer KI-Beauftragter bringt spezialisierte Expertise und Objektivität mit. Er kann unabhängig bewerten, welche KI-Systeme welchen Risikoklassen zugeordnet werden, entwickelt maßgeschneiderte Compliance-Prozesse, unterstützt bei der Dokumentation, schult Ihre Teams und vertritt Sie gegenüber Aufsichtsbehörden. Zudem bleibt er kontinuierlich über Rechtsentwicklungen informiert und passt Ihre Compliance entsprechend an.

Zur EU-KI-Verordnung beraten spezialisierte Compliance-Beratungen, IT-Rechtskanzleien und zertifizierte externe KI-Beauftragte. Achten Sie bei der Auswahl auf drei Faktoren: nachweisbare Zertifizierung (TÜV, DEKRA, Bitkom-Akademie, GDD oder BvD), Erfahrung in Ihrer Branche und eine schriftlich fixierte Pauschalvergütung statt versteckter Stundensätze. Wiemer Arndt übernimmt seit Inkrafttreten des AI Act (01.08.2024) die Rolle des externen KI-Beauftragten für KMU, Konzerne und soziale Träger – mit festem Ansprechpartner und monatlicher Pauschale ab 184,87 €.

Bei Wiemer Arndt richten sich die Kosten nach Unternehmensgröße: 184,87 €/Monat für bis zu 20 Mitarbeiter (Start), 330 €/Monat bis 50 Mitarbeiter (Boost), 550 €/Monat bis 100 Mitarbeiter (Scale) und 660 €/Monat bis 250 Mitarbeiter (Pro). Größere Unternehmen erhalten ein individuelles Angebot. Alternativ buchbar: das einmalige KI-Start-Audit für 2.050 € als Bestandsaufnahme ohne laufende Bestellung. Alle Preise enthalten Benennung, Gap-Analyse, KI-Richtlinie, Audits und Updates zur Gesetzeslage – ohne versteckte Stundensätze.

Ein externer KI-Beauftragter bringt sofort verfügbares Spezialwissen ohne Einarbeitungszeit, einen objektiven Blick frei von internen Interessenskonflikten und planbare Kosten statt Personalbindung. Interne KI-Verantwortliche müssen erst aufwendig im EU AI Act, ISO 42001 und Risikoklassifizierung weitergebildet werden – das bindet Ressourcen neben dem Tagesgeschäft. Extern entfallen Urlaubs- und Krankheitsausfälle dank fester Vertretungsregelung, und Sie profitieren von Erfahrung aus mehreren Mandaten. Für die meisten KMU ist die externe Lösung schneller, günstiger und stressfreier; größere Unternehmen kombinieren oft interne Verantwortliche mit externer Beratung.

Sechs Kriterien sind entscheidend: erstens nachweisbare Zertifizierungen (TÜV, DEKRA, GDD, BvD); zweitens transparente Pauschalvergütung ohne Stundenfallen; drittens Branchenerfahrung mit vergleichbaren Unternehmen; viertens definierte Reaktionszeiten und ein fester Ansprechpartner; fünftens schriftlich zugesicherte Leistungen (Gap-Analyse, KI-Richtlinie, Audits, Schulungen, Tätigkeitsberichte); sechstens Kombinierbarkeit mit Datenschutzbeauftragten-Mandaten, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Lassen Sie sich Referenzen und ein Musterdokument zur KI-Richtlinie zeigen – das trennt Anbieter mit echter Praxiserfahrung von reinen Workshop-Angeboten.

Der EU AI Act und ISO/IEC 42001 verlangen je nach Risikoklasse unterschiedliche Dokumente. Mindestens erforderlich sind: ein KI-Verzeichnis aller eingesetzten Systeme mit Risikoklassifizierung, eine schriftliche KI-Richtlinie, Nachweise zur KI-Kompetenz Ihrer Mitarbeiter (Schulungsdokumentation gemäß Art. 4 AI Act), technische Dokumentation für Hochrisiko-Systeme, Risikofolgenabschätzungen sowie regelmäßige Tätigkeitsberichte. Bei Hochrisiko-KI kommen außerdem Anforderungen zur menschlichen Aufsicht und zur Trainingsdaten-Compliance hinzu. Wiemer Arndt liefert alle Vorlagen und Muster im Bestellungspaket und führt jährliche Audits durch.

Beide Verordnungen sind EU-weite Schutzgesetze, regeln aber unterschiedliche Bereiche. Die DSGVO greift ausschließlich, wenn personenbezogene Daten verarbeitet werden. Der EU AI Act (in Kraft seit 01.08.2024, gestaffelte Anwendung bis 02.08.2027) reguliert KI-Systeme unabhängig davon, ob personenbezogene Daten betroffen sind, und klassifiziert sie in vier Risikoklassen: unannehmbar, hoch, begrenzt und minimal. Während die DSGVO Datenverarbeitung adressiert, verlangt der AI Act zusätzlich technische Dokumentation, menschliche Aufsicht, Risikomanagement und KI-Kompetenz im Unternehmen. Ein KI-Beauftragter deckt beide Welten ab, geht aber in Anforderungen wie Trainingsdaten-Compliance und algorithmischer Fairness deutlich über klassischen Datenschutz hinaus.