In vielen Unternehmen ist die Nutzung informeller KI an der Tagesordnung.

Die Realität ist, dass KI längst am Arbeitsplatz genutzt wird. Jedoch oftmals ohne Wissen und Kontrolle der Unternehmen als sogenannte informelle KI. Handeln Sie jetzt und erstellen Sie eine KI-Richtlinie, um drohende Bußgelder zu vermeiden!

Eine aktuelle DiWaBe 2.0-Studie aus dem Jahr 2024 zeigt: Über 62 % der Beschäftigten in Deutschland nutzen bereits Künstliche Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz. Erschreckend ist hierbei, dass dies in den meisten Fällen informell geschieht, also ohne klare Vorgaben, Kontrolle oder Freigabe durch den Arbeitgeber. Beschäftigte greifen eigeninitiativ auf Tools wie ChatGPT, Übersetzungs-KIs oder Bildgeneratoren zurück. Grund hierfür ist oft, dass sie ihre Arbeit effizienter erledigen wollen. Die Unternehmen selbst sind häufig nicht im Bilde, welche KI-Anwendungen tatsächlich genutzt werden (Quelle: Arntz, M. et al. (2024): Digitalisierung und Wandel der Beschäftigung.)

KI-Webaudit jetzt buchen!

Warum ist das ein Problem? – Rechtliche Risiken und Bußgelder drohen, wenn informelle KI genutzt wird

Mit der neuen KI-Verordnung und der Verschärfung der Datenschutzvorgaben drohen Unternehmen empfindliche Bußgelder, wenn KI-Systeme ohne Kontrolle und Dokumentation eingesetzt werden. Besonders kritisch: Viele Beschäftigte nutzen KI-Tools, die nicht offiziell eingeführt oder geprüft wurden. Das kann zu Datenschutzverstößen, Kontrollverlust und Haftungsrisiken führen. Die DiWaBe-Studie belegt, dass nur etwa die Hälfte der intensivierten KI-Nutzenden angibt, dass ihre wichtigste KI-Anwendung vom Arbeitgeber offiziell eingeführt worden seien. Der Rest nutzt KI informell, was ein massives Risiko für Unternehmen darstellt!

Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie im Überblick

  • Informelle KI-Nutzung ist die Regel: Die Mehrheit der Beschäftigten nutzt KI ohne betriebliche Freigabe.
  • Unternehmen hinken hinterher: Die tatsächliche Nutzung überholt die offiziellen Einführungsprozesse.
  • Rechtliche Grauzone: Ohne klare Regeln und Dokumentation drohen Bußgelder und Imageschäden.
  • Beschäftigte wünschen sich mehr KI: Über ein Drittel würde gerne noch mehr KI nutzen, darf es aber nicht.
Shop-Schulung Künstliche Intelligenz

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

  • Sie wissen nicht, welche KI-Tools Ihre Mitarbeitenden nutzen?
  • Es gibt keine klaren Regeln, was erlaubt ist und was nicht?
  • Sie haben noch keine KI-Richtlinie oder ein Governance-Konzept?

Dann besteht akuter Handlungsbedarf! Die informelle Nutzung von KI ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Compliance-Risiko. Die Behörden werden in Zukunft verstärkt kontrollieren und Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

Erstellen Sie jetzt eine KI-Richtlinie – wir unterstützen Sie dabei!

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Bußgeldern, Haftungsrisiken und Kontrollverlust. Mit einer klaren KI-Richtlinie schaffen Sie:

  • Rechtssicherheit und Compliance
  • Transparenz für Mitarbeitende und Führungskräfte
  • Einen Rahmen für Innovation und verantwortungsvolle KI-Nutzung

Unser Angebot: Wir helfen Ihnen bei der Entwicklung und Einführung einer maßgeschneiderten KI-Richtlinie, die praxisnah, verständlich und rechtssicher ist. Von der Bestandsaufnahme bis zur Mitarbeiterschulung begleiten wir Sie Schritt für Schritt.

Kontaktieren Sie uns jetzt für ein unverbindliches Erstgespräch!

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann teilen Sie ihn!
Hermine Klehm
Hermine Klehm
Veröffentlicht am 10. November 2025

Hermine Klehm ist Content-Managerin mit einem Hintergrund in Deutscher Literatur und Philosophie. Sie verfasst Inhalte für Blogs und Websites. Mit einem feinen Gespür für Sprache und Struktur verbindet sie kreative Textarbeit mit strategischem Content-Marketing.

Tags: